farbmomente.  

 malerei & zeichnung. 

Kunst-Blog

Kunst - mit all ihren verschiedenen Gesichtern - beeinflusst unser Sein und offenbart manchmal unsere tiefsten, verstaubten Geheimnisse. Diese sind dazu da, entdeckt, erlebt und weiter erkundet zu werden!  Das ist das Ansinnen dieses Blogs. Er begibt sich auf eine spannende Reise, festgehalten in kleinen Momenten. Mal dreht es sich um Farben, dann wieder um Musik, manchmal um beides gleichzeitig, oder es geht um Kunst im Allgemeinen. Denn dieses Feld ist unerschöpflich. Jeder ist herzlich eingeladen, mitzureisen. Wer weiss, vielleicht finden wir den perfekten Moment... 

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Vierunddreissigster Moment - Kunst im Auge des Betrachters?

Gepostet am 30. Januar 2018 um 17:00
Bezogen auf Schoenheit heisst es, dass diese im Auge des Betrachters entsteht. Gilt das auch fuer die Kunst? Und wenn nicht, wer bestimmt, wann etwas Kunst ist? Heisst das dann, das derjenige auch darueber richtet, wer sich als Kuenstler bezeichnen darf oder nicht? Wenn man sich die Definition des Begriffes "Kunst" vergegenwaertigt, so wird klar, dass dies ein weit gefasster Begriff ist: Kunst sei das "schoepferische Gestalten und Schaffen von Werken, wofuer man ein bestimmtes Koennen benoetigt.... Ganzen Post lesen »

Dreiunddreissigster Moment: Ich mache Kunst, egal, was Ihr denkt!

Gepostet am 12. Oktober 2017 um 5:20

Richtig so! Denn dem inneren Kunstdrang nicht stattzugeben, führt – mal ganz extrem ausgedrückt - unweigerlich zu Depressionen, übermäßigem Alkoholkonsum, zu viel Sex oder Fressattacken. Es gilt hier, lieber ein schlechter Künstler als gar keiner. Denn in kaum einem anderen Feld ist es möglich, so an sich zu wachsen wie in der Kunst. Weil es eine Art innerer Expressionismus ist, der sich nach und nach entwickelt, wenn man es zulässt. Je l...

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Zweiunddreissigster Moment: Die Kunst des Loslassens und der Zauber des Neubeginns

Gepostet am 15. September 2017 um 4:30
Loslassen ist tatsächlich eine Kunst, die auf die man in allen Lebensbereichen trifft. Und Loslassen trägt immer diesen bitteren Beigeschmack mit sich. Sich von etwas Bewährtem entsagen, etwas Geliebtes verlassen oder einfach mit einer Gewohnheit brechen, das ist loslassen. Sich neuem widmen. Jawoll, manchmal mühsam, aber niemals überflüssig! Loslassen resultiert immer aus einer Erkenntnis, die nach vorne blickt. Und etwas Besseres kann einem gar nicht passieren, denn meist, ist das, was n... Ganzen Post lesen »

Einunddreissigster Moment: Ein Traum von Kunst

Gepostet am 1. Juni 2017 um 15:05
Es hält sich hartnäckig das Gerücht, Kunst sei nur bestimmten Leuten vorbehalten und Kunstmachen sei "nur" das Privileg derjenigen, die ein Kunststudium abgeschlossen haben und "Berufskünstler" sind. Der Rest darf nur von Kunst träumen! Hierzu ein klares "Nein"! Sicherlich, sein "Handwerk" vernünftig zu lernen ist wichtig, aber es bleibt dazu nicht nur die eine Möglichkeit. Und es bleibt der Ehrgeiz eines "Nicht-Künstlers" seine Kunst zu "lernen". Aber was nützt das beste Handwerk ohne ... Ganzen Post lesen »

Dreissigster Moment: Für Beethoven - eine "Zündung zwischen Extremen"

Gepostet am 22. März 2017 um 22:50
Beethovens Bedeutung in der Musikwelt ist unbestritten. Grund genug, ihm den "dreissigsten Moment" zu widmen. Er wird oftmals als der "Meister der modernen Instrumentalmusik" bezeichnet, der es wie kein anderer vermochte, Instrumentalmusik als Ausdruck eines innerlich Erlebten aufzufassen und dies in seinen Werken durch den Einsatz und der Verfeinerung aller musikalischen Ausdrucksmittel im Spannungsfeld zwischen Leidenschaft und Humor auszudrücken. Seine Musik ist authentisch und unverblümt. ... Ganzen Post lesen »

Neunundzwanzigster Moment: Die Frage ist nicht ob oder warum, sondern sie ist... Grübeleien zur Kunst

Gepostet am 26. Februar 2017 um 9:05
Was ist Kunst? Eigentlich sollte man diese Frage nicht stellen. Nicht nur, weil es eigentlich keine Antwort gibt, lediglich viele Sichtweisen, kein Richtig oder Falsch. Sondern auch deshalb, weil diese Begrifflichkeit eine gewisse Unantastbarkeit besitzt, die sie zum Fortbestand benötigt. Denn nur ein Herantasten lässt sie in ihrer Gestalt unberührt und vollkommen. Unzerredbar und undefinierbar. Wahrscheinlich liegt darin ihr Reiz. Wagen wir den Schritt und tasten uns vorsichtig voran: Fragt ... Ganzen Post lesen »

Achtundzwanzigster (zunächst skurriler) Moment: Brief an mein Klavier oder: Was man hineintut, kommt heraus

Gepostet am 9. Februar 2017 um 15:30
Womöglich erscheint es dem einem oder anderen ein bisschen skurril, einen Brief an ein Klavier, nein: SEIN Klavier, zu schreiben. Aber wenn man dieses Vorhaben einmal etwas näher betrachtet, so findet es durchaus seine Berechtigung. Denn es ist doch so, dass unser Instrument ein Spiegel unserer selbst ist; das, was wir quasi hineinschicken, kommt heraus. Und das sind nicht nur simple Noten, sondern ein Teil unserer Seele, unseres tiefsten verborgenen Ichs. Oft ist es nur die Musik, der es geli... Ganzen Post lesen »

Wie Melodien zieht es mir

Gepostet am 30. Januar 2017 um 7:25
Wie Melodien zieht es
mir leise durch den Sinn,
wie Frühlingsblumen blüht es
und schwebt wie Duft dahin..

...

Doch kommt das Wort und fasst es
und führt es vor das Aug´,
wie Nebelgrau erblasst es
und schwindet wie ein Hauch..

...

Und dennoch ruht im Reime
verborgen wohl ein Duft,
den mild aus stillem Keime
ein feuchtes Auge ruft..

...

Klaus Groth (1819-1899)

Siebenundzwanzigster Moment: Die Sprache der Bilder und die Musik, die in ihnen wohnt

Gepostet am 23. Januar 2017 um 15:35
Bilder haben ihre eigene Sprache, das ist nichts Neues. Sie erzählen eine Geschichte, manchmal die ihres Schöpfers, manchmal auch eine andere. Sie sind immer ein Ausdruck der Schaffenskraft des Malers. Verweilt man vor einem Bild, um es eingehender zu betrachten, hat es bereits sein Werk getan. Egal, ob man es hässlich oder schön findet, es hat irgendetwas ausgelöst. Etwas, das zum Nachdenken angeregt hat, das vielleicht wieder andere Bilder beim Betrachter erzeugt, die ihn vielleicht an ir... Ganzen Post lesen »

Sechsundzwanzigster Moment: Realität vs. Traum oder Warum man manchmal nicht alles haben kann

Gepostet am 10. Januar 2017 um 0:20
Es ist nicht nur eine Frage der Vernunft, sondern eine Lebensfrage, eine, die dein ganzes Leben bestimmen kann. Folgst du deinem Traum oder fügst dich der Realität? Denn oftmals klafft da eine Lücke. Vielleicht kann man diese Frage nicht eindeutig beantworten. Zumal es tatsächlich Träume gibt, die Schäume sind. Wenn es beispielsweise darum geht, das geliebte Hobby Musik (oder auch andere) zum Beruf zu machen. Insgesamt eine wunderbare Vorstellung und ein schönes Ziel, und es gibt Dutzende... Ganzen Post lesen »

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